Mittwoch, 11. Februar 2009

In der Warteschleife...

muss dringend im Finanzamt anrufen - nach 25 Minuten in der Warteschleife mit grässlicher Musik brennt mein Ohr.
Aber gesprochen habe ich noch immer mit niemandem.

Muss jetzt aber unter die Dusche, weil ich um 10 einen Termin habe.

Das heißt nachher wieder versuchen.

DAS sollte ich mal im Büro ausprobieren...
Die Leute einfach eine halbe Stunde in der Warteschleife hängen lassen...

*maul*

Dienstag, 10. Februar 2009

Ist der nicht putzig?



So, ich trinke jetzt noch rasch eine Tasse Kaffee - und dann geht es aber los. (Muss mich nur noch von den Tierkinderfilmchen auf Youtube losreissen...)

Die Küche ist fällig...

... mal sehen ob das Putzmittel aus der Werbung wirklich das hält, was die Werbung verspricht...
Denn heute ist Küchengroßputz angesagt.

Das Wetter macht ohnehin nicht wirklich Lust auf andere Aktivitäten.

Am Nachmittag werde ich eine Freundin heimsuchen, um mit ihr einen Kaffee zu trinken, bis dahin sollte die Küche auch fertig sein.
Und vielleicht fange ich danach noch mit dem Wohnzimmer an.

Einem anderen "Problem" muss ich mich auch langsam stellen.
Ich muss mir einen neuen Alibert kaufen. Bei meinem im Bad ist eine Lampe durchgebrannt und hat auch die Fassung ruiniert.
Ansich ja kein Problem, ich meine die Dinger kosten bei Möbelix nur rund 30 Euro, und das ist drinnen.

Aber - ich habe keine Ahnung, wie man so ein Teil anschließt - die Beleuchtung muss ja irgendwie montiert werden, und dazu muss man doch an Stromkabeln rumwerken. Ich kann das aber nicht. Und einen Elektriker bestellen, der das Kästchen anmontiert - das kostet vermutlich ein kleines Vermögen.

*Mist*

Montag, 9. Februar 2009

Auf besonderen Wunsch hin - mein Katerchen...

maxiklein
Das ist Maxi, kurz nachdem er bei mir eingezogen ist. Da war er etwa 8 Wochen alt.

maxibaby
Und hier nochmal aus der Nähe - mit dem Handy fotographiert.

maxiguckt
Und das ist mein Babybär im zarten Alter von ca. 1 Jahr.

maxigross
Das ist der nun nicht mehr ganz so kleine Mann vor einer Woche.

maxiguckt1
Und gleich nochmal aus der Nähe.

Für mich ist er irgendwie der süßeste Kater der Welt.

Mein Katerchen und ich...

... sind durch ein besonderes Band verbunden.

Ich kenne viele Katzen, hatte selbst auch schon einige im Lauf der Jahre. Aber noch nie ist mir ein Wesen, wie mein Katerchen begegnet.
Ich meine, ich liebe meine Diva - mit allen Macken die sie hat. Sie ist mein großes Katzenkind. Das erste, das ich vor numehr bald 10 Jahren in einer Tierhandlung aussuchen und großziehen durfte.

Ich verstehe fast jedes Mauzen von ihr, weiß was sie will und was sie braucht. Jeder Mensch, der selbst Katzen hat, weiß was ich meine.

Aber meine Beziehung zum Katerchen ist anders.
Ich bin mir nicht sicher, ob es daran liegt, dass er noch so klein war, als er zu mir kam. Oder ob es einfach sein Wesen ist.
Auch bin ich mir nicht sicher, ob er sich für einen kleinen Menschen oder mich für eine große felllose Katze hält.
Ich vermute aber Ersteres.

Er ist mein Babybär - auch wenn aus dem kleinen zerzausten Etwas mit viel zu großen Ohren und zu langen Beinen längst ein hübscher zierlicher Kater von bald 2 Jahren geworden ist.
Er folgt mir wie ein Schatten, und ist immer dort, wo ich bin. Ich verstehe ihn durch einen Blick in seine Augen. Und er mich scheinbar ebenso.
Wenn wir schlafen gehen, dann muss es irgendeine Art von Körperkontakt geben - am Liebsten legt er seine Pfote in meine Hand, sodass wir quasi Pfote in Hand einschlafen... Zur Not tut es aber auch Wange an Wange.
Und er muss auch wirklich ständig schmusen, sobald ich daheim bin...

Die Diva ist da anders. Die holt sich ihre Streicheleinheiten, kuschelt manchmal mit mir und läßt sich natürlich leckerlitechnisch verwöhnen. Aber sie mag es nicht, ständig gestreichelt oder überhaupt angegriffen zu werden. Sie thront lieber in ihrer Hängematte an der Heizung und legt dabei wert darauf wirklich schon auszusehen.

Lange Rede kurzer Sinn.
Mein Katerchen verblüfft mich immer wieder. Sei es damit, dass er genau zu verstehen scheint, was ich sage, oder damit wie er reagiert.
Und in keiner Sekunde in den letzten 2 Jahren habe ich es bereut, dass ich ihn in meine kleine Wohnung geholt habe...

Ich hasse Werbeanrufe!!!!

Hm, eigentlich wollte ich meine Rückkehr mit einem anderen Beitrag starten - aber ich bin hier kurz vor dem Explodieren!

Ich habe Urlaub. Eine Woche lang süßes Nichtstun, lange Schlafen und Entspannung. Das WÄRE mein Plan gewesen.
Leider nicht durchführbar.

Dafür sorgen nämlich blöde A... löcher, die ihr berufliches Dasein damit fristen anderen Menschen auf die Nerven zu gehen. (Sorry, für diese Leute habe ich einfach Null Verständnis. Und ehe ich deren Job machen würde, würde ich freiwillig als Klofrau in einer öffentlichen Toilette arbeiten!

Gestern war ich lange wach - mußte leider bis Mitternacht fernsehen, und danach dauerte es noch eine Weile, bis ich bettfein war. Nicht einschlaffördernd war auch die Tatsache, dass meine beiden Katzen dann noch bis rund 1:30 Radau gestartet haben.

Heute um 7:30 läutet mein Telefon. Ich werfe den Kater von meinem Bauch, hechte aus dem Bett, stolpere über den Wäschetrockner und reisse das Mobilteil von der Basis.
Hundert Sachen wirbeln in meinem Kopf herum. 7:30 Uhr. Entweder ist familiär was passiert, oder das ist das Büro. Hab ich mich im Datum geirrt und sollte im Büro sitzen? Ist meine Kollegin krank? Weiß man ja nicht. Also so freundlich melden, wie es aus dem Tiefschlaf gerissen möglich ist.

"Wunderschönen guten Morgen, mein Name ist Frau XYZ von der Firma *NuschelNuschel*....!"
Mein Blutdruck steigt.
"Spreche ich mit Frau S.?"
Ich kann gerade noch ein knappes "Ja" zwischen den Zähnen rauspressen - wenn mein Tonfall nur halb so eisig ist, wie ich es empfinde, dann dreht die Gute gerade den Heizkörper hoch.
"Wir sind Marktführer in Sachen *Was auch immer* und wollten sie fragen, ob sie..."
Mir reicht es.
Ich werde laut - und mein Tonfall läßt wirklich keinen Zweifel daran, was ich von diesem Anruf halte.
"Nein, ich habe kein Interesse was zu kaufen, zu testen oder sonstwas. Und wenn sie oder einer ihrer Kollegen mich nochmal aufweckt, dann werde ich wirklich sauer!"
Ich lege einfach auf, ohne auf eine Antwort zu warten.

Fluchend und wetternd gehe ich wieder ins Bett. Darf ja wohl nicht wahr sein.
Im Bett ist es noch schön warm, ich kuschle mich in meine Decke, die Katzenkinder kommen ebenfalls wieder ins Bett.
Doch lange währt die Idylle nicht.
Es ist kurz vor 8:30 Uhr, als mein Telefon zu läuten beginnt.
Diesmal bin ich sofort auf 180.

Ich stehe auf, umrunde den Wäschetrockner diesmal unbeschadet und hebe ab.
"Ja?"
Klinge ich so angepisst, wie ich es bin? Egal! Es ist quasi immer noch mitten in der Nacht!
"Guten Tag, mein Name ist XYZ und ich rufe im Namen der Kronenzeitung und des Kuriers an."
Mir fallen sofort 1 Million Schimpfworte ein, mit der ich die pseudogutgelaunte Stimme am anderen Ende der Leitung bedenken könnte.
Stattdessen unterbreche ich den gutgelaunten Redefluss ziemlich unfreundlich und erkläre bestimmt, dass ich weder ein Abo besitze, noch eines haben will - und dass ich kein Interessen an diesen beiden Zeitungen habe. Dann lege ich auf. Und warte förmlich darauf, dass mein Telefon wieder läutet. Passiert aber nicht. Zum Glück.

Möchte nicht wissen, was da für Einträge in den Callcentern getätigt werden zu meiner Nummer. Ist mir aber auch egal - sollen sie mich als unfreundliches Aas betiteln. Dann lassen sie mich vielleicht künftig in Ruhe.

Ich gehe wieder ins Bett. Nur eine halbe Stunde dösen - an Schlaf ist ohnehin nicht mehr zu denken.
Kurz nach 9:00 stehe ich dann endlich auf - immer noch gerädert und müde - die Nacht war kurz und meine Laune ist dank der unsanften Art geweckt zu werden irgendwo im Keller angesiedelt.
Als ich unter der Dusche stehe, höre ich drinnen das Telefon läuten. Und obwohl ich gerade nicht vorhabe den Anruf anzunehmen werde ich wütend. Wenn das die ganze Woche so geht, werde ich das Telefon abmelden. Da bin ich mir sicher. Und es läutet und läutet und läutet.
Wer läßt bitte ein Telefon 20 Mal läuten? Ist doch schon nach 10 mal läuten offensichtlich, dass entweder niemand zu Hause ist, oder dieser jemand nicht ans Telefon gehen will...

Nach dem Duschen sehe ich mal nach, wer mich da gequält hat. Ach - große Überraschung - unterdrückte Rufnummer. Da wollte mir sicher wieder jemand was verkaufen. Der Blitz soll euch treffen.

Ich mache mir Kaffee, und meine Laune bessert sich langsam. Es ist nun kurz nach 10 Uhr. Da läutet mein Telefon.
Ich überlege erst, ob ich es einfach läuten lasse - hebe dann aber doch genervt ab.
Und schon säuselt mir eine Dame ins Ohr. Sie würde für eine andere Dame anrufen, die jetzt wieder Termine mit Leuten aus meinem Bezirk macht. BlaBlaBla. Wegen Versicherungen und so. Ich unterbreche sie. Mir ist es schnurzegal, was sie von mir denkt. Ich erkläre ihr, dass ich kein Interesse an irgendwelchen Versicherungen habe und auch diese Frau XYZ nicht kenne.
Mir wird erklärt, dass ich aber eine Versicherung bei einem ihrer Vertragspartner haben müsse, weil ich sonst nicht in deren Kartei wäre.

Da platzt mir endgültig der Kragen.
Ich erkläre, dass ich genau eine einzige Versicherung besitze, diese über meine Bank. Mit der bin ich zufrieden und habe kein Interesse an neuen Versicherungen, an Änderungen oder sonstigem Mist. Mir ist nicht klar, wie ich in diese Kartei gekommen bin, und lege keine Wert darauf in dieser Kartei zu sein. Man kann mich gerne für die Zulunft streichen - ich will keinen Werbeanruf mehr. Dann verabschiede ich mich und lege auf.

Das darf doch eigentlich nicht wahr sein.
Es ist Montag - und kurz nach 10:00 Uhr und ich wurde bereits Opfer von 3 (!) Werbeanrufen.
Ich bin so sauer, dass es dafür schon fast keine Steigerungsform mehr gibt.

Ich bin in diesem Fall wirklich dafür, dass man diesen Leuten eigenhändig die Hände abhacken und die Zunge rausschneiden darf - auf dass sie nie wieder in ihrem Leben ein Telefon benutzen können.

*arg*

Montag, 4. August 2008

Mein afrikanisches Horoskop

Wie passend sage ich da nur :)
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Im Zeichen der Hexe

Ihre Charaktereigenschaften:

Günstiger Wochentag: Dienstag
Erfolgsmonate: Juli und November
Naturelement: Feuer
Sinn: Takt
Baum: afrikanische Zeder
Farbe: Orange

Es ist schon etwas beunruhigend zu erfahren, dass man im Zeichen der Hexe geboren wurde! Keine Bange: Dieses Zeichen wird von einem gleichseitigen Dreieck symbolisiert und steht nicht für Gemeinheit und Verhexung, sondern für Göttlichkeit, Autorität und Willenskraft. Das hört sich doch gleich viel sympathischer an...

Sie besitzen schon seit Ihrer Kindheit einen regen, brillanten und entschlossenen Geist. Sie kennen sich sehr gut und wissen, wo Ihre Stärken und Ihre Grenzen liegen. Sie sind ein ungeduldiger und großzügiger Mensch und neigen manchmal dazu, vorschnelle Entscheidungen zu treffen. Allerdings verlieren Sie im Nachhinein keine Zeit damit, Ihre Vergangenheit zu bereuen. Sie sind sehr intuitiv und besitzen die Fähigkeit, mehr zu sehen als nur den oberflächlichen Schein. Mit Ihrem geheimnisvollen Wesen und Ihrem extremen Feingefühl erwecken Sie die Neugier und Faszination Ihrer Mitmenschen.

Ihr Liebesleben:
Sie möchten gerne die ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen, den Anderen gefallen, verführerisch und anziehend wirken. Das gelingt Ihnen von ganz alleine, ohne sich in irgendeiner Weise anstrengen zu müssen. Sie erneuern im Laufe Ihres Lebens den Kreis Ihrer engsten Freunde.

Mit Ihrem Partner entwickeln Sie eine sehr starke und intensive Beziehung, die auf gegenseitigem Verständnis und einer erfüllenden körperlichen Innigkeit beruht. Sie sind spontan, begeisterungsfähig und extrem anfällig für Gefühlsexplosionen und Liebe auf den ersten Blick. Sie verspüren manchmal die Versuchung, mit einem anderen Mann alles neu zu beginnen. Manchmal geben Sie dieser Versuchung nach, selbst wenn Sie letztlich doch wieder zu Ihrem vorherigen Partner zurückkehren... oder in der Zwischenzeit eine neue Liebe kennenlernen.

Job und Gesundheit:
Sie sind ein ehrgeiziger und intuitiver Mensch und schaffen es immer wieder, in neuen Stellen oder sogar in unterschiedlichen Berufen erfolgreich auf die Beine zu kommen. Sie fühlen sich in einer kleinen Betriebsgröße wohl und übernehmen gerne motivierende Aufgaben: Eine zu routinierte Arbeit könnten Sie nicht ertragen. Es fällt Ihnen allerdings schwer, mit Ihrem Vorgesetzten ein gemeinsames Verständnisfeld zu finden. Je mehr Autonomie und Freiraum Ihr Job zu bieten hat, desto besser passt er zu Ihnen.

Vitalität: Sie fühlen sich ausgeglichen, schön, einfach und natürlich. Sie benötigen trotzdem eine sportliche Betätigung (zumindest Spazierengehen!), um in Form zu bleiben! Schwimmen (im Meer oder Freibad) eignet sich ausgezeichnet für Sie, besonders in der Gruppe, denn Sie haben Ihre Freunde und Ihre Familie gerne um sich herum, um motiviert zu bleiben.

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Wie gesagt, paßt mir eigentlich gut :)

Gefunden habe ich dieses Horoskop bei LaWe

Und wer sich sein eigenes Horoskop holen will, kann das hier machen

PC-freie Zeit *grmpf*

Ich bin echt genervt - und fast froh, wieder im Büro zu sein, denn zu Hause bin ich zur Zeit PC-los.
Was leider auch heißt, dass ich an meine Mails nichts wirklich herankomme.

Erst hatte mich die akute PC-Unlust befallen, da es bei laufendem PC in meiner kleinen Wohnung binnen weniger Minuten weit über 30°C hatte.
Abgesehen davon war ich ständig unterwegs.

Und dann am Mittwoch - kurz nach meinem Eintrag hier... ging plötzlich gar nichts mehr.
Notabschaltung weil zu heiß. Gut. Kurz warten, Ventilator eingestellen. Neu starten, Nix.

Heute kommt ein Freund zu mir und begutachtet meinen armen kleinen PC. Der ist nämlich ab heute auf Urlaub - und das Beste, er bringt mir einen seiner alten PCs mit. Sollte meine Kiste also endgültig den Geist aufgegeben habe, habe ich zumindest Ersatz... allerdings hoffe ich das Beste.

So, und nun werde ich mal wieder ein wenig Arbeiten.

Der Wahnsinn hat mich wieder...

Hier hat sich nichts verändert...

Das Telefon läutet ohne Pause, und meist warten bis zu drei Anrufer in der Schleife, und irgendwie drehen hier gerade alle total durch.

Und die Erholung von zwei Wochen Urlaub geht irgendwie den Bach hinunter, auch wenn ich mich noch standhaft dagegen wehre mich von der allgemeinen Hektik und der vorherrschenden Miesepetrigkeit anstecken zu lassen.

Aber ich muß gestehen, ich freue mich schon darauf, wenn die Uhr erstmal 16:00 anzeigt, und ich nach Hause gehen darf. Möchte den ersten Arbeitstag ruhig ausklingen lassen...

Wahnsinn, du hast mich wieder.

Mittwoch, 30. Juli 2008

Aua!

Ich weiß gerade gar nicht, was mir mehr Schmerzen bereitet.
1) Meine Füsse, oder doch
2) Der Sonnenbrand in meinem Gesicht

Aber es war ein herrlicher Tag gestern.
Wir sind gleich in der Früh losgefahren, und waren um kurz nach 9:00 am Kahlenberg. Dann haben wir erstmal die Aussicht genossen und festgestellt: So früh am Morgen sind die Toiletten fest versperrt.

Macht aber nichts, gut gelaunt sind wir dann mal los den Berg hinunter.
Die erste Etappe führte uns zu Josefinenhütte - einen Ort den ich aus meiner Kindheit kenne. Dort hat sich kaum etwas verändert und wir beschlossen erstmal eine Pause einzulegen, einen Kaffee zu trinken und dort das Töpfchen aufzusuchen (sicherheitshalber). Es war herrlich. Schatten, Wind, gute Luft und sehr, sehr guter Kaffee.

Dann sind wir weiter. Immer dem Stadtwanderweg 1 nach.
Erst durch den Wald, der Boden war eine Qual für mein operiertes Knie, weil der Weg aus Steinen bestand - und diese Unebenheiten müssen erstmal ausbalanciert werden. Aber ich habe die Zähne zusammengebissen, und bald wurde der Weg besser. Schöner, weicher Waldboden.

Auf einer Bank mitten im Wald haben wir dann kurz gerastet. Nach 5 Minuten ging es aber schon weiter.
Obwohl die Wetterleute extreme Hitze angesagt hatten, war es echt angenehm.
Naja, zumindest im Schatten des Waldes. Denn der Weg führt ab einem gewissen Punkt durch die Weingärten und dort war pralle Sonne angesagt.

Da kamen wir dann doch gaz schön ins Schwitzen, aber wir kamen auch gut voran, da es da auf asphaltierter Straße weiterging.
Fast schon unten - es war kurz nach 12:00, haben wir eine Rast hingelegt und die mitgebrachte Jause gemampft. Die Füsse hab ich an dem Punkt schon ein wenig gespürt, aber es ging eigentlich.

Der letzte Teil des Weges war am anstrengensten, wenn er auch nur 15 Minuten gedauert hat. Der führte uns nämlich durch das "Villenviertel" und die Hitze dort war fast unerträglich. Beton, Autos und Häuserfronten haben derartig abgestrahlt, dass ich mir nichts mehr als ein Swimmingpool gewünscht habe.
Aber dann waren wir schon bei der Straßenbahn - also am Ende des Wanderwegs.

Wir haben knapp 2,5 Stunden gebraucht - 3 wenn man die Pausen mitrechnet. Sind aber gemütlich gegangen und haben viel geplaudert und gelacht.

Nach dem Heimkommen, erstmal eine ausgiebige Dusche - und da machte er sich dann bemerkbar, der Sonnenbrand.
Habe also am Abend gleich Joghurt aufgelegt - und heute sieht es nicht merh so schlimm aus, auch wenn man ihn noch deutlich spürt.

Aber einen Muskelkater habe ich, der ist nicht von schlechten Eltern. Dagegen hilft nur eines... gleich weiter gehen.

Am Nachmittag heißt es daher spazierengehen im Prater und dann abends ins Kino :)

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